Hilfe ich brauch einen Korrekturleser!!!!!!!!!!!!!!
Haustochter
Eine Haustochter war im 19. Jahrhundert eine junge Frau, die für eine bestimmte Zeit in einer fremden Familie lebte, um dort die Führung eines Haushalts zu erlernen.[1] [2] Die Haustochter war keine Hausangestellte, sondern sollte wie ein Familienmitglied behandelt werden.
Dem Begriff Haustochter entspricht in heutiger Zeit in etwa der Begriff "au pair – Haustochter" oder Au pair. Die Ursprünge des Au pair-Programms stammen aus der Schweiz. Dort sandten Kaufleute ihre Töchter zu Familien in anderssprachige Teile des Landes, damit sie dort im Gegenzug zu Hilfe im Haushalt und bei der Kinderbetreuung eine andere Sprache lernten und eine erweiterte Bildung erhielten. [3]
Die Haustochter war auch eine Person des alt-römischen Rechts und wurde als filia familias bezeichnet. Das Hauskind war das nach römischen Recht adoptierte Kind. [4]
http://de.wikipedia.org/wiki/Haustochter
2009-08-02
der Unterschied zwischen Tuerhueter und "Vigilantes" (Bewacher)
Es ist leider so, dass sich die "Freunde fremden Eigentums" immer oefter und schamloser an ihr Werk machen und sich somit nicht nur mehr die ganzen Reichen schuetzen wollen/muessen. Die 6 m hohe Mauer zur Strasse hin ist bei einer Anlage auch ein wunderbarer Laermschutz. Die frueher hier taetigen Tuerhueter wurden am 16.6. von richtigen Vigilantes abgeloest.
Das Eingangstor wird nicht automatisch geoeffnet, sondern ein geschulter und bewaehrter "Vigilante" oeffnet das Tor, hauseigene Autos haben eine Kennkarte in der Windschutzscheibe, Besucher bekommen einen Platz zugewiesen, Taxifahrer muessen ihren Ausweis abgeben und wenn sie gerufen wurden, wird auch ihr Kofferraum inspiziert, Personal und noch in der Anlage arbeitende Handwerker muessen sich beim Kommen eintragen und beim Gehen wieder austragen, fuer Lieferanten und Umzugswagen gelten noch strengere Bestimmungen und die werden dann auch noch ueberwacht, solange sie hier sind.
Bei den diesbezueglichen Vorbesprechungen hat sich Angelika sehr zurueckgehalten, denn erstens weiss sie, dass vigilantes so ueblich, zweitens wurde ihr Haus/Wohnung in ihrer Abwesenheit noch nie von einem Uebersiedlungswagen heimgesucht, drittens war die Mehrheit dafuer und viertens hat sie in Wien ja auch 3 Sicherheitsschloesser an der Wohnungstuer :-(
Im Geschaeft der Beleuchtungskoerper wurde mit dem dort empfohlenen Meister Elektriker die Montage besprochen, vergangenen Donnerstag noch an Ort und Stelle und es wurde ausgemacht, dass er dies an 2 Tagen macht und diesen Samstag koenne er nicht, folglich Freitag und Montag. Die 4 noch nicht gelieferten Lampen muessen dann spaeter angebracht werden. Am Freitag frueh stand er also, wie auch den vigilantes angekuendigt mit 2 Gehilfen und Werkzeug und den Lampen vor der Tuer. (Von dem heftigen Streit, dass er mit 3 Autos einfahren wollte und ihnen der Vigilante nur eins erlaubte, wussten Angelika und Haustochter noch nichts zu diesem Zeitpunkt).
Der Meister gab kaum Anweisungen, liess seine Gehilfen da und verschwand. Gleich die ersten Hammerschlaege waren bereis fatal, sie donnerten jedoch weiter drauf los bis die verschreckten Nachbarn Spruenge in der Wand meldeten Der noch in der Anlage taetige Architekt wurde hinzugezogen und erklaerte, wie diese Verlegung einer Steckdose zu geschehen hatte, die beiden kannten die Methode und hatten auch den Bohrer dabei, (es wurde nie geklaert, warum sie ihn nicht verwendet hatten/wollten) und damit begann aus der anfaenglichen Antipathie die Lage zum richtigen Kampf hochzudrehen, einer wurde immer aufsaessiger, wollte die bereits vorhandenen Moebel nicht (wie besprochen) abdecken und schuetzen, machte sich lustig ueber die Bemuehungen der Haustochter, in den Schachteln fehlten kleine Teile zur Montage, der Meister kam schnell und brachte sie. Die beiden arbeiteten zwar weiter, aber es war sehr muehsam sie zu ertragen, schliesslich liessen sie offene Loecher, weil ihnen der Gips ausgegangen und den Schutt mitten in den Zimmern zurueck und gingen, bzw. wurden vom Meister abgeholt.
Bei den Beschwerden der Haustochter verlor der Meister dann nicht nur seinen Professionalismus sondern auch noch seine Kinderstube. Statt irgeneinen Ersatzleistung oder Versprechen auf den 2. geplanten Arbeitstag, erklaerte er bloss, er haette sich mit dem Bruder abgesprochen und wuerde so nicht weitermachen, er gehe. (also ohne Bezahlung, Anzahlung hatte er ja auch keine bekommen gehabt). Angelika hat das einmal ueberschlagsmaessig ausgerechnet, die Hauptarbeit war geleistet worden, von dem somit nicht bezahlten Geld kann sie einen anderen Elektriker und die Schaeden an den beiden Waenden bezahlen. Als sich jedoch Haustochter auf der Suche nach einem anderen Elektriker an die Vigilantes wandte, stellte sich heraus, dass sowohl diese als auch der Angestellte (Reinigung und Maedchen fuer alles) durchaus auch diese Arbeit machen koennen, denn auch dies haetten sie erlernt, nur mangels an Werkzeugen und Kontakten nicht ausuebend, und am naechsten Tag nach Dienstschluss wuerden sie das gleich einmal fertig machen. (hatten sie auch inzwischen)
Gleich nach dieser freudigen Nachricht kam jedoch ein ziemlicher Schlag und ein hoechst ungutes Gefuehl in der Magengengegend: die Schachtel mit den 14 Lampen war nicht mehr da!!!!!!! Zu diesem Zeitpunkt wussten nicht nur die Vigilantes und das Personal, sondern auch alle hier arbeitenden Handwerker, Architekten und einige Hausbewohner schon Bescheid. Haustochter also wieder beim Meister angerufen und er meinte: um ehrlich zu sein, es ist mir gar nicht aufgefallen. Sie war echt schlagfertig: Dann seien sie noch ehrlicher und bringen diese SOFORT wieder zurueck, denn schliesslich hab ich ihnen die Uebernahme heute frueh bestaetigt. Die Vigilantes bekamen durchgesagt, wieviele Lampen in der Schachtel sein muessen und haben diese auch gleich beim Tor in Empfang genommen und gezaehlt. Selbstverstaendlich hat dieser Meister und seine Gehilfen nicht nur hier Hausverbot, sondern nun auch bereits fuer die gesamte Anlage.
Und nun kommt das Nette der Geschichte. Zuerst noch Kopfschuetteln und eine liebeolle Ruege der Bigilantes!, wieso weder Angelika noch Haustochter sofort die Vigilantes gerufen haetten (oder irgendjemanden vom Personal oder den Handwerkern geschickt, um sie zu verstaendigen), denn sie sind doch und auch dazu da!!!!!!!!!!!!!!!!!!! und ganz besonders, wenn kein Mann anwesend ist, sie sind doch unsere Beschuetzer!!!!!!!!!! Bei keinem ihrer Schuetzlinge darf jemand auch nur seine Kinderstube vergessen und Respekt fehlen lassen!!!
Dassebe kam vom Architekten, Personal, Handwerkern - nanu, ploetzlich eine ganz eingeschworene Front?!!
Teilweise hatte ja Angelika auch schon vorher sehr viel mehr Hilfestellung in gewissen Extras bekommen, aber das buchte sie eben zu dem erwartetenden Wohlgefuehl des Heimkommens ins Vertraute ab.
Hier aber kam die ganz alte und traditionelle Schule wieder hoch, der Beschuetzerinstinkt. Und das ist nicht nur junge und huebsche Maedchen, nicht nur auf der Strasse, es ist nicht nur Kavalier sein, es gruendet ganz deutlich in dieser tief verwurzelten Verehrung der Mutter. Je aermer aufgewachsen, desto mehr mussten sich die Muetter abschuften, damit ihre Soehne und Toechter was zu essen haben, einen Schlafplatz und saubere Waesche haben. "Keine Mutter zu haben" gehoert zu den allergroessten Schimpfwoertern und sind tunlichst nie zu verweden. Wenn auch viele der Traditionen ueberholt sind und verloren gingen, wenn natuerlich auch hier Frauen misshandelt werden, aber im Normalfall ist die Mutter die wichtigste Person im Leben eines Mannes, genauso wie die Mutter seiner Kinder kann deswegen noch mit mehr Respekt rechnen auch wenn sisch das Paar fuerchterlich in den Haaren liegt. Auch einer der vigilantes ist vor 13 Jahren seiner Mutter und ihrer Gesundheit zuliebe hierher uebersiedelt, hat seinen job und seine Freunde in der Hauptstadt zurueckgelassen und ein Nachbar bringt alle 14 Tage seine gehbehinderte alte Mutter hierher und betreut sie persoenlich.
Nun ist Angelika sehr geruehrt und sehr beruhigt, sie hat nicht nur schoene und hell leuchtende Lampen, sie hat Rueckenstaerke und Anteilnahme und braucht sich auch bei Aerger keine Sorgen zu machen. Es ist alles gut und extrem wohlbefindlich.
Das Eingangstor wird nicht automatisch geoeffnet, sondern ein geschulter und bewaehrter "Vigilante" oeffnet das Tor, hauseigene Autos haben eine Kennkarte in der Windschutzscheibe, Besucher bekommen einen Platz zugewiesen, Taxifahrer muessen ihren Ausweis abgeben und wenn sie gerufen wurden, wird auch ihr Kofferraum inspiziert, Personal und noch in der Anlage arbeitende Handwerker muessen sich beim Kommen eintragen und beim Gehen wieder austragen, fuer Lieferanten und Umzugswagen gelten noch strengere Bestimmungen und die werden dann auch noch ueberwacht, solange sie hier sind.
Bei den diesbezueglichen Vorbesprechungen hat sich Angelika sehr zurueckgehalten, denn erstens weiss sie, dass vigilantes so ueblich, zweitens wurde ihr Haus/Wohnung in ihrer Abwesenheit noch nie von einem Uebersiedlungswagen heimgesucht, drittens war die Mehrheit dafuer und viertens hat sie in Wien ja auch 3 Sicherheitsschloesser an der Wohnungstuer :-(
Im Geschaeft der Beleuchtungskoerper wurde mit dem dort empfohlenen Meister Elektriker die Montage besprochen, vergangenen Donnerstag noch an Ort und Stelle und es wurde ausgemacht, dass er dies an 2 Tagen macht und diesen Samstag koenne er nicht, folglich Freitag und Montag. Die 4 noch nicht gelieferten Lampen muessen dann spaeter angebracht werden. Am Freitag frueh stand er also, wie auch den vigilantes angekuendigt mit 2 Gehilfen und Werkzeug und den Lampen vor der Tuer. (Von dem heftigen Streit, dass er mit 3 Autos einfahren wollte und ihnen der Vigilante nur eins erlaubte, wussten Angelika und Haustochter noch nichts zu diesem Zeitpunkt).
Der Meister gab kaum Anweisungen, liess seine Gehilfen da und verschwand. Gleich die ersten Hammerschlaege waren bereis fatal, sie donnerten jedoch weiter drauf los bis die verschreckten Nachbarn Spruenge in der Wand meldeten Der noch in der Anlage taetige Architekt wurde hinzugezogen und erklaerte, wie diese Verlegung einer Steckdose zu geschehen hatte, die beiden kannten die Methode und hatten auch den Bohrer dabei, (es wurde nie geklaert, warum sie ihn nicht verwendet hatten/wollten) und damit begann aus der anfaenglichen Antipathie die Lage zum richtigen Kampf hochzudrehen, einer wurde immer aufsaessiger, wollte die bereits vorhandenen Moebel nicht (wie besprochen) abdecken und schuetzen, machte sich lustig ueber die Bemuehungen der Haustochter, in den Schachteln fehlten kleine Teile zur Montage, der Meister kam schnell und brachte sie. Die beiden arbeiteten zwar weiter, aber es war sehr muehsam sie zu ertragen, schliesslich liessen sie offene Loecher, weil ihnen der Gips ausgegangen und den Schutt mitten in den Zimmern zurueck und gingen, bzw. wurden vom Meister abgeholt.
Bei den Beschwerden der Haustochter verlor der Meister dann nicht nur seinen Professionalismus sondern auch noch seine Kinderstube. Statt irgeneinen Ersatzleistung oder Versprechen auf den 2. geplanten Arbeitstag, erklaerte er bloss, er haette sich mit dem Bruder abgesprochen und wuerde so nicht weitermachen, er gehe. (also ohne Bezahlung, Anzahlung hatte er ja auch keine bekommen gehabt). Angelika hat das einmal ueberschlagsmaessig ausgerechnet, die Hauptarbeit war geleistet worden, von dem somit nicht bezahlten Geld kann sie einen anderen Elektriker und die Schaeden an den beiden Waenden bezahlen. Als sich jedoch Haustochter auf der Suche nach einem anderen Elektriker an die Vigilantes wandte, stellte sich heraus, dass sowohl diese als auch der Angestellte (Reinigung und Maedchen fuer alles) durchaus auch diese Arbeit machen koennen, denn auch dies haetten sie erlernt, nur mangels an Werkzeugen und Kontakten nicht ausuebend, und am naechsten Tag nach Dienstschluss wuerden sie das gleich einmal fertig machen. (hatten sie auch inzwischen)
Gleich nach dieser freudigen Nachricht kam jedoch ein ziemlicher Schlag und ein hoechst ungutes Gefuehl in der Magengengegend: die Schachtel mit den 14 Lampen war nicht mehr da!!!!!!! Zu diesem Zeitpunkt wussten nicht nur die Vigilantes und das Personal, sondern auch alle hier arbeitenden Handwerker, Architekten und einige Hausbewohner schon Bescheid. Haustochter also wieder beim Meister angerufen und er meinte: um ehrlich zu sein, es ist mir gar nicht aufgefallen. Sie war echt schlagfertig: Dann seien sie noch ehrlicher und bringen diese SOFORT wieder zurueck, denn schliesslich hab ich ihnen die Uebernahme heute frueh bestaetigt. Die Vigilantes bekamen durchgesagt, wieviele Lampen in der Schachtel sein muessen und haben diese auch gleich beim Tor in Empfang genommen und gezaehlt. Selbstverstaendlich hat dieser Meister und seine Gehilfen nicht nur hier Hausverbot, sondern nun auch bereits fuer die gesamte Anlage.
Und nun kommt das Nette der Geschichte. Zuerst noch Kopfschuetteln und eine liebeolle Ruege der Bigilantes!, wieso weder Angelika noch Haustochter sofort die Vigilantes gerufen haetten (oder irgendjemanden vom Personal oder den Handwerkern geschickt, um sie zu verstaendigen), denn sie sind doch und auch dazu da!!!!!!!!!!!!!!!!!!! und ganz besonders, wenn kein Mann anwesend ist, sie sind doch unsere Beschuetzer!!!!!!!!!! Bei keinem ihrer Schuetzlinge darf jemand auch nur seine Kinderstube vergessen und Respekt fehlen lassen!!!
Dassebe kam vom Architekten, Personal, Handwerkern - nanu, ploetzlich eine ganz eingeschworene Front?!!
Teilweise hatte ja Angelika auch schon vorher sehr viel mehr Hilfestellung in gewissen Extras bekommen, aber das buchte sie eben zu dem erwartetenden Wohlgefuehl des Heimkommens ins Vertraute ab.
Hier aber kam die ganz alte und traditionelle Schule wieder hoch, der Beschuetzerinstinkt. Und das ist nicht nur junge und huebsche Maedchen, nicht nur auf der Strasse, es ist nicht nur Kavalier sein, es gruendet ganz deutlich in dieser tief verwurzelten Verehrung der Mutter. Je aermer aufgewachsen, desto mehr mussten sich die Muetter abschuften, damit ihre Soehne und Toechter was zu essen haben, einen Schlafplatz und saubere Waesche haben. "Keine Mutter zu haben" gehoert zu den allergroessten Schimpfwoertern und sind tunlichst nie zu verweden. Wenn auch viele der Traditionen ueberholt sind und verloren gingen, wenn natuerlich auch hier Frauen misshandelt werden, aber im Normalfall ist die Mutter die wichtigste Person im Leben eines Mannes, genauso wie die Mutter seiner Kinder kann deswegen noch mit mehr Respekt rechnen auch wenn sisch das Paar fuerchterlich in den Haaren liegt. Auch einer der vigilantes ist vor 13 Jahren seiner Mutter und ihrer Gesundheit zuliebe hierher uebersiedelt, hat seinen job und seine Freunde in der Hauptstadt zurueckgelassen und ein Nachbar bringt alle 14 Tage seine gehbehinderte alte Mutter hierher und betreut sie persoenlich.
Nun ist Angelika sehr geruehrt und sehr beruhigt, sie hat nicht nur schoene und hell leuchtende Lampen, sie hat Rueckenstaerke und Anteilnahme und braucht sich auch bei Aerger keine Sorgen zu machen. Es ist alles gut und extrem wohlbefindlich.
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